Laufband Test – Welches Modell ist für Sie das Beste?

die verschiedenen Geräte-Typen im Laufband Test

Als lange bekannter und erprobter Heimtrainer ist das Laufband eines der am meisten gekauften Fitnessgeräte für den häuslichen Gebrauch. Viele nutzen es als Alternative zum Training draußen, um dem schlechten Wetter zu entgehen. Doch nicht jedes Laufband ist für jeden Sportler die richtige Wahl. Oft gibt es signifikante Unterschiede bezüglich der Funktionen und somit der Ziele, die mit dem jeweiligen Gerät erreicht werden können.

Damit Sie einen Überblick darüber bekommen, welcher Gerätetyp am besten für Ihren Zweck geeignet ist, haben wir für Sie eine exklusive Übersicht zusammengestellt. Neben den allseits beliebten Standardausführungen, unter denen sich auch viele unserer Testsieger befinden, stellen wir Ihnen allerdings auch einige außergewöhnliche Modell vor. Lassen Sie sich von den Typen-Profilen aus unserem Laufband Test inspirieren und entscheiden Sie, welcher unserer Testsieger für Sie am ehesten infrage kommt.

Die allgemeinen Vorteile im Laufband Test

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Training auf dem Laufband

Wie bereits erwähnt, ist der Schutz vor der vorherrschenden Witterung ein wichtiger und entscheidender Vorteil. Wahrscheinlich ist er der Beweggrund schlechthin für den Kauf eines Laufbandes. Viele Kunden kaufen sich diese Heimtrainer allerdings auch mit dem Bewusstsein für das sehr viel geringere Verletzungsrisiko. Dieses ergibt sich aus den ebenfalls zuvor genannten Merkmalen des Laufbandtrainings. Sehr offensichtlich, allerdings unpopulärer als diese beiden Eigenschaften, ist die hohe Flexibilität eines Laufbandes. Für ein abwechslungsreiches Training mit vielen Tempowechseln und immer wieder an- und abfallenden Steigungen müssen Sie draußen eine weite Strecke zurücklegen. Oft ist es sogar notwendig, Tempoläufe und Läufe an Hängen an jeweils einzelnen Trainingstagen durchzuführen, da schlicht die örtlichen Bedingungen nicht das Terrain hergeben, das ein vielfältiges Training benötigt.

Mit einem Laufband ist dieser Umstand nahezu vollständig ausgeschlossen, da Sie – in Abhängigkeit von dem Modell, das Sie besitzen – Steigungen, Tempo und Intervalle beliebig in den Trainingscomputer einprogrammieren können.

Vor allem das beliebte und sehr vielseitige Profi Laufband kann Ihnen mit einer mannigfachen Auswahl an Trainingsmodi ein spannendes und abwechslungsreiches Training bieten.

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Wer sollte ein Laufband kaufen?

Klare Sache: prinzipiell jeder! Auch wenn nicht jeder zum Ziel hat, einen Halbmarathon oder den Iron Man zu schaffen, ist Bewegung doch eine der besten Maßnahmen, um die eigene Gesundheit nicht nur zu erhalten, sondern vielmehr zu fördern und lange jung und fidel zu bleiben.

Ob es leichte Bewegung im Alter, ein intensives Cardio-Training oder ein strammer Power-Walk zwischendurch ist – körperliche Betätigung kann Ihre Muskeln stärken, Ihr Gewicht reduzieren, Ihr Gewebe straffen und sogar emotionale Störungen lindern.

Aus diesem Grund ist die Frage danach, wer ein Trainingsgerät wie ein Laufband idealerweise nutzen sollte so einfach zu beantworten. Ausgehend von dieser Feststellung darf man aber durchaus Zweifel daran haben, dass jedes Laufband für jeden geeignet ist.

Hier gibt es sehr bedeutende Unterschiede. So kann es sich zum Beispiel tatsächlich als Fehlkauf herausstellen, wenn ein Profisportler sich für das Heimtraining ein Büro Laufband zulegt. Denn die Ansprüche, die der Profi an ein solches Gerät stellt, sind einfach zu hoch, als dass diese von einem solchen Gerät erfüllt werden können. Der Begriff ‚Büro Laufband‘ ist übrigens keine willkürliche Erfindung von uns. Sehen Sie im Folgenden, was welches Laufband kann und warum jedes für sich genommen ein Profi Gerät auf seinem Gebiet ist.

Die Typen-Profile im Laufband Test

Jeder Geräte-Typ hat mit seinen spezifischen Eigenschaften ein bevorzugtes Einsatzgebiet und spricht mit seinen Fähigkeiten eine spezielle Zielgruppe an. Hier klären wir die wichtigsten Unterschiede zwischen den verschiedenen Typen. Grundsätzlich gilt: Orientieren Sie sich beim Kauf immer daran, was Sie sich als Ziel vorgenommen haben. So bekommen Sie nicht nur Ihr bestes Leistungsergebnis durch das Training, sondern müssen auch keine Abstriche bezüglich Ihrer Trainingswünsche machen.

Typen-Profil Klapp und Büro Laufband

Das Wort mag einem erst einmal wie eine skurrile Erfindung vorkommen. Bei näherer Betrachtung zeigt sich allerdings, dass es sich hier nicht nur nicht um einem Marketing-Gag handelt, sondern tatsächlich um ein ernstzunehmendes Produkt. Zwei der wesentlichen Eigenschaften eines Klapp- oder Büro Laufbandes sind die Möglichkeit, zusammengeklappt und dadurch platzsparend verstaut zu werden und zweitens die Fähigkeit des Sportgerätes, als ein Arbeitsplatz eingerichtet werden zu können. Der Klappmechanismus funktioniert in der Regel über ein Gelenk, dass sich an der Verbindungsstelle zwischen dem Gehäuse mit dem klappbaren Laufband und dem Gestänge befindet, auf dem die Elektronik mitsamt Trainingscomputer installiert ist. Durch dieses Gelenk kann das Gerät sehr flach gefaltet werden und findet so fast überall eine Nische, um verstaut zu werden. Das macht diese Laufbänder ideal für die Nutzung im Büro oder an anderen orten, wo nicht allzu viel Platz ist.

Für Bewegung bei der Arbeit kann auch ein Laufband genutzt werden, das speziell dafür entwickelt worden ist, während der Arbeit genutzt zu werden; das heißt, Buchstäblich während der Arbeit.

Dies ist durch eine aufgesetzte Arbeitsfläche möglich, auf der Sie problemlos einen Laptop oder Akten und Papiere platzieren können. Laufen Sie gemütlich ein paar Runden, während Sie Ihr Email-Postfach checken. Der Nachteil der Geräte, die speziell für die Büronutzung entwickelt wurden ist, die geringe Auswahl an Trainingsmodi. Für die Anpassungsfähigkeit dieser Modelle muss an der Ausstattung und am Gewicht gespart werden. Hierdurch sind sie weniger für intensive und abwechslungsreiche Trainingseinheiten geeignet. Der erfrischende Power-Walk während der Arbeit ist damit allerdings absolut gesichert. Nutzen Sie diese Möglichkeit und beeindrucken Sie Ihre Kollegen mit Ihrer sportlichen Disziplin. Bei den klappbaren Modellen gibt es mittlerweile eine Vielzahl an modernen Geräten, die den Profi Laufbändern in nichts nachstehen und als vollwertige Heimtrainer zu betrachten sind.

elektrisches Laufband

Wie oben bereits erkennbar geworden ist, gibt es bezüglich der Antriebsmechanik einen großen Unterschied zwischen Laufbändern. Dieser Unterschied ist so markant, dass oft nur noch die Unterscheidung zwischen ‚elektrisch‘ und ‚mechanisch‘ zwischen den angebotenen Laufbändern gemacht wird. Als elektrisch gilt das Laufband, das als Antrieb für das Band, auf welchem Sie laufen, ein elektronischer Motor nutzt. Hierdurch reduziert sich der Widerstand beim Laufen und dadurch das Verletzungsrisiko. Diese Laufbänder sind in Fitnessstudios sehr beliebt, da Sie für jeden Nutzer offen lassen, wie intensiv er trainieren möchte; denn trotz des geringen Widerstandes kann über die installierte Software der Trainingswiderstand erhöht oder gesenkt werden.

Nachteilig im Test ist bei den Geräten ist allerdings die Abhängigkeit zum Stromanschluss. Ohne diesen ist ein Training nicht möglich. Beachten Sie deshalb beim Kauf, wo Sie das Gerät nutzen möchten und können. Die Geräte der mittleren Preiskategorie sind oft viel günstiger als die Profigeräte, allerdings etwas teurer als die mechanischen Verwandten. Die Tatsache, dass sie mit Motor und entsprechender Elektronik ausgestattet sind, macht diesen Unterschied aus.

mechanisches Laufband

Bei diesen Modellen funktioniert der Antrieb des Bandes, auf dem Sie laufen über Ihre eigene investierte Energie. Laufen Sie los, so beginnt das Band mit der Bewegung. Auch hier besteht eine starke Entlastung des Widerstandes im Vergleich zur Straße, da in der Antriebsmechanik Übersetzungsmechanismen installiert sind, die dafür sorgen, dass Sie nicht mit jedem Schritt das Band aus dem Stillstand in Bewegung setzen müssen. Trotz des mechanischen Antriebs ist bei diesen Modellen ein elektronischer Trainingscomputer installiert. Dieser kann – genauso wie bei den elektronisch angetriebenen Modellen – zur Variation der Trainingsintensität und zur Änderung des Trainingstypes genutzt werden. Preislich ist dieser Typ häufig günstiger als die Modelle mit einem elektronischen Motor. Die Preisersparnis rührt daher, dass in einem mechanischen Laufband kein Motor verbaut werden muss.

Profi Laufband

Als Profi Laufband bezeichnet man alle Laufbänder, die mit ihren Eigenschaften ein vollwertiges und vielseitiges Training gewährleisten. Obwohl diese Modell sehr häufig in Fitnessstudios anzutreffen sind, gibt es auch welche, die klappbar und dadurch ideal für die Nutzung auf beschränktem Raum sind. Sie zeichnen sich durch eine Menge Einstellungen der Trainingsmodi aus. Darunter kann zum Beispiel der Laufwiderstand, die Steigung oder ein Intervall-Training eingestellt werden.

Fast immer kommen gut ausgestattete Profi Laufbänder auch mit integrierten Pulsmessern. Diese gibt es sowohl als externe Instrumente (Nutzung mit Brustgurt), als auch als integrierte Sensoren an den Handgriffen. Ein weiteres positives Merkmal ist, dass die Profi Geräte meistens sehr leise sind. Preislich liegen diese Geräte in der oberen Preiskategorie. Oft kommen die High-End-Geräte für den privaten Gebrauch nicht infrage, da die Ausgaben in keinem Verhältnis zur Nutzung und Trainingsfrequenz stehen. Es ist gut möglich hier bis zu 15.000€ auszugeben.

Senioren Laufband

Obwohl die meistens Sportgerätehersteller Laufbänder für den Freizeit- und Alltagsgebrauch herstellen, gibt es unter diesen einige Geräte, die für die Nutzung von Senioren besonders geeignet sind. Dies ergibt sich vor allem durch die Anordnung von Haltestangen. Bei seniorengerechten Laufbändern sind diese nahezu entlang des gesamten Lauffläche installiert und ermöglichen so ein sicheres Training mit gutem Halt. Sollten Sie sich ein Gerät für den Senioren-Sport zulegen wollen, informieren Sie sich unbedingt genau über die jeweiligen Eigenschaften und darüber, wie diese Eigenschaften mit Ihrer körperlichen Verfassung kompatibel sind. Es kann zum Beispiel ein bedeutender Vorteil sein, wenn die Armlehnen und Halterungen in ihrer Höhe verstellbar sind.

Wie belastend ist das Training auf dem Laufband für die Gelenke?

Wer schon mit dem Laufsport vertraut ist, wird wissen, dass ein intensives Training bei nicht ausreichender Regeneration eine akute Belastung für die Gelenke sein kann. Besonders die Knie sind bei Läufern eine nicht zu ignorierende Schwachstelle, auf die in jedem Fall geachtet werden sollte. Schnell stellen sich Entzündungen und Wassereinlagerung unter den über das Kniegelenk laufenden Sehnen des Quadrizeps (der große Oberschenkelmuskel) ein. Und dann? Dann ist erst einmal Schluss mit der Marathon-Vorbereitung oder der abendlichen einstündigen Laufrunde. Die eben beschriebene Reizung der Sehnenplatte (auch ‚runners knee‘ genannt) kann durch intensive oder durchaus auch falsche Belastungen des Beines im schlimmsten Fall zu einer mehrere Monate langen Schonungsphase führen.

In einem solchen Fall kann ein Laufband eine sehr angenehme und entlastende Ausweichoption darstellen. Natürlich ist es auch möglich, sich durch die zwischenzeitliche Nutzung eines Laufbandes Entlastung durch Regenerationsläufe zu verschaffen. Machen Sie zum Beispiel all diese Läufe mit Ihrem Heimtrainer. So schaffen Sie es trotz hoher Trainingsfrequenz, Ihre Knie zu schonen. Bei all diesen Versprechungen von schonendem Training und entlasteten Knien stellt sich allerdings schnell die Frage, woher denn nun der Vorteil des Laufbandes gegenüber dem Straßenlauf rührt. Bei der Überprüfung der Eigenschaften unserer Testsieger haben wir genau das feststellen können. Dabei ist vor allem ein Faktor besonders entscheidend: der geringe Kraftaufwand.

Laufbänder bewegen sich nicht ausschließlich durch die von Ihnen aufgewendete Kraft, sie bewegen sich gewissermaßen durch sich selbst. Dies ist vor allem bei den Geräten der Fall, die elektrisch betrieben werden. Nach der Eingabe Ihres gewünschten Trainingsmodus, fängt das Band des Gerätes an zu laufen und bewegt sich ohne Ihr Zutun unter Ihnen. Ihre Aufgabe besteht nun darin, sich auf dem Band so zu bewegen, als würde Sie laufen. Allerdings müssen Sie sich weder von der Straße hoch noch nach vorne abstoßen, wie es bei einem gewöhnlichen Straßenlauf der Fall ist. Hierdurch reduziert sich massiv die Krafteinwirkung auf das Knie, die beteiligten Muskeln und die Sehnen. Auch bei mechanischen Laufbändern besteht diese Kraftersparnis. In diesem Fall ist Sie allerdings etwas geringer als bei einem elektrischen Modell.

Der Unterschied besteht hier in dem Antrieb des Bandes durch die eigene Kraft. Durch das Anlaufen bringen Sie das Band in Bewegung und sorgen somit selber für die Bewegung, die das Band unter Ihnen macht. Auch wenn man meinen könnte, das hierdurch die gleiche Menge an Kraft notwendig wird, wie es bei einem Straßenlauf der Fall ist, sparen Sie hier trotzdem deutlich an Energie. Dieser Umstand rührt daher, dass die mechanischen Laufbänder mit einer Übersetzungsmechanik ausgestattet sind, die es erlaubt, die in das Band investierte Kraft länger zu halten. Das macht sich dadurch bemerkbar, dass das Band noch einige Zeit weiterläuft, wenn Sie das Laufen bereits eingestellt haben und das Band bereits verlassen haben. Es ist allerdings auch eine Frage der Trainingseinstellung, wie intensiv der Widerstand des Bandes beim Laufen ist. Hier zeigte sich jedenfalls, dass sowohl mechanische als auch elektrisch betriebene Laufbänder für eine physischen Entlastung sorgen können.

Auch bei ungünstigem Wetter wie strömendem Regen, Schnell, Sturm oder auch extremer Glätte ist ein Laufband ein angenehme Ausweichmöglichkeit. Zwar ist es mittlerweile wissenschaftlich sehr gut belegt, dass Trainings bei Regen auf Dauer zu einer Stärkung des Immunsystems führen können, in Fällen allerdings, wo das Training unter freiem Himmel eine Gefahr für die Gesundheit darstellt, sollte dringend darauf verzichtet werden. Wie im oben beschriebenen Fall des überlasteten Läuferknies, kann hier eine unverhältnismäßige Belastung zu einer längeren Einschränkung der Trainingsintensität und -dauer führen. Trotz all dieser sehr entlastenden Eigenschaften gibt es leider auch eine Kehrseite des Trainings in den eigenen vier Wänden.

Im Vergleich mit einem herkömmlichen Training auf Straße oder Waldboden verbraucht ein Training auf einem Laufband im Durchschnitt weniger Kalorien.

Dieser Nachteil ist vor allem dann bedeutend, wenn man das Laufband zur Unterstützung einer Diät zur Reduktion des Körpergewichtes nutzen möchte. Der Grund für den geringeren Kalorienverbrauch ist neben dem geringeren notwendigen Kraftaufwand auch der stark reduzierte Luftwiderstand.

Mit dem Ziel im Blick, ein hohes Kaloriendefizit zu erzeugen, kann je nach Bedarf allerdings der Widerstand des Laufbandes angepasst (sprich erhöht) oder auch die Dauer des Trainings ausgedehnt werden. Daneben stehen natürlich viele weitere Trainingsmodi zur Verfügung, die einen Lauf intensiver gestalten können.

Tipps für die reibungslose Nutzung

Damit Sie lange und ohne Probleme Spaß an Ihrem Sportgerät haben, haben wir in diesem Abschnitt im Rahmen von unserem Laufband Test ein paar wertvolle Tipps für Sie zusammengestellt. Sie sollen helfen, das Verletzungsrisiko weiter zu vermindern und die Lebensdauer Ihres Gerätes zu erhöhen:

  • Nutzen Sie eine Unterlage – Wenn Sie das Laufband auf Ihren bloßen Teppichboden, Holzdielen, Parkett oder Laminat stellen, kann es sein, dass die Standfüße des Laufbandes einen bleibenden Eindruck hinterlassen – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Durch das Gewicht des Gerätes und Ihr Eigenes prägen sich die Standflächen in die Oberfläche Ihres Bodens. Verhindern Sie dies durch die Nutzung einer Unterlegmatte aus Filz oder Gummi. Sollten Sie eine solche nicht extra anschaffen wollen, kann es genauso effektiv sein, eine Decke zwischen Laufband und Boden zu platzieren. Diese Unterlage kann auch dafür sorgen, dass das Geräusch, das durch das Laufen entsteht, nicht so intensiv in die nächste untere Etage dringt.
  • Trinken Sie aus Sportflaschen – Bei schnellen und intensiven Läufen ist es wichtig, viel zu trinken. Nutzen Sie dafür am besten eine verschließbare Sportflasche. Diese hat den Vorteil, dass Sie auch einmal eine unachtsame Bewegung machen können, ohne dass gleich der ganze Flascheninhalt in der Umgebung verteilt wird. So beugen Sie Schäden durch einlaufendes Wasser oder andere Getränke vor und vermeiden Flecken.
  • Laufen Sie mit festem und geeignetem Schuhwerk – Auch wenn das Training zuhause zu einem spontanen gemütlichen Sprint nackten Fußes oder in Hausschlappen einlädt, sollten Sie der Versuchung widerstehen, dies zu tun. Es kann ein fatales Verletzungsrisiko darstellen, nicht mit Lauf- oder Jogging-Schuhen laufen zu gehen. Nicht nur die Gefahr, zu stürzen besteht. Auch ist es möglich sich barfuß an dem Gerät selber Prellungen oder Schürfwunden zuzuziehen. Lassen Sie sich am besten professionell bei der Wahl Ihrer Sportschuhe beraten.
  • Platzieren Sie das Laufband auf einem ebenen Untergrund – Sollten Sie einen Teppich auf Ihrem Laminat oder Ihren Fliesen haben und den Laufergometer darauf stellen wollen, müssen Sie unbedingt darauf achten, dass Sie das Laufband komplett auf demselben Bodenbelag platzieren. Stellen Sie es mit einer Seite auf den Teppich und mit der anderen auf den Bodenbelag unter diesem, kann dies nicht nur zu Schäden am Gerät führen, sondern stellt auch ein erheblichen Verletzungsrisiko dar.
  • Halten Sie Ruhezeiten ein – Auch wenn die Dämpfung der modernen Laufbänder mittlerweile sehr gut ist, kann das Laufen doch eine hörbare Geräuschkulisse erzeugen. Achten Sie deshalb auf die Ruhezeiten wochentags von 22 – 6/7 Uhr und die Sonn- und Feiertagsruhe. Auch wenn eine Mittagsruhe nicht mehr über ein bundesweites Gesetz geregelt ist, kann es sein, dass Sie über Ihren Mietvertrag an die Regelungen des Hausbesitzers gebunden sind. Informieren Sie sich hierüber, bevor Sie mit dem Training beginnen, um nicht Vermieter oder Nachbarn zu verärgern.

Die Beliebtesten Trainingsmodi im Laufband Test

Zuvor haben wir bereits beiläufig einige Male drei sehr berühmte Trainingsmodi erwähnt, von denen Sie bei der Laufbandnutzung Gebrauch machen können. Sie haben jeweils ganz eigene gesundheitliche Vorteile. Hier soll zum Abschluss in aller Kürze beschrieben werden, worum es sich bei diesen Variationen des Lauftrainings handelt.

  • Das Intervall-Training:

Als eine der effizientesten Trainingsmethoden erfreut sich das Training in Intervallen großer Beliebtheit. Das liegt vor allem daran, dass mit relativ kurzen Einheiten ein hohes und nachhaltiges Kaloriendefizit erzeugt werden kann. Die Grundstruktur eines solchen Trainings besteht in einer Einlauf-Phase und hierauf folgenden Sprints, die jeweils durch kurze langsamere Lauf-Phasen unterbrochen werden. Beendet wird das Training mit einer Auslauf-Phase. Zur Verbesserung der Fitness ist dieses Training ideal.

  • Das Training auf Steigungen:

Ebenfalls sehr effizient ist das Training auf Steigungen. Hierdurch erhöht sich automatisch der Trainingswiderstand und dadurch der Kalorienverbrauch. Das Muskelwachstum wird in der Beinmuskulatur in besonderem Maße stimuliert und der Gleichgewichtssinn gefordert. Laufbänder erzeugen eine Steigung durch das Anheben des vorderen Teils der Lauffläche.

  • Power-Walken:

Immer größerer Beliebtheit erfreut sich hierzulande auch der sogenannte Power-Walk. Dabei wird nicht einfach nur eine gewisse Strecke gegangen. Das Ziel ist es, mit möglichst schnellem Schritt voran zu kommen und so den Stoffwechsel anzuregen. Zu beachten sind hier eine bewusste Körperhaltung und -spannung, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Allgemeines zur Installation

Haben Sie sich für Ihr Laufband entschieden, sollten Sie sich über die Art und Weise des Aufbaus klar werden. Es gibt bei allen Modellen die Möglichkeit selber Hand anzulegen und das Gerät mittels der Bedienungsanleitung zu installieren. Sollten Sie befürchten, dies nicht schaffen, zögern Sie nicht, den Händler zu kontaktieren und nach einer Aufbauhilfe zu fragen. Viele Hersteller und Vertreiber bieten die Möglichkeit der Lieferung im aufgebauten Zustand oder die Möglichkeit des Aufbaus bei Ihnen zu Hause. Haben Sie aber keine Scheu, den Aufbau selber in die Hand zu nehmen. Wenn Sie sich an die Anleitung und den entsprechenden Bauplan halten, sollte das gar kein Problem sein.

Stöbern Sie weiter!

Für tiefergehende Details zu den einzelnen Modellen, die wir in unserem Laufband Test unter die Lupe genommen haben, werfen Sie einen Blick auf die detaillierten Beschreibungen. Wir empfehlen Ihnen außerdem auch die anderen Ratgeber-Artikel auf dieser Website. Dort können Sie erfahren, unter welchen Voraussetzungen welches Modell am ehesten für Sie infrage kommt.